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SKF

Svenska Kullagerfabriken, oder auch SKF genannt, ist ein Konzern mit Wurzeln in Schweden. Das Sortiment umfasst Wälzlager, Dichtungen, Schmierungen oder Vorspannwerkzeuge und die damit verknüpften Dienstleistungen. Der Hauptsitz befindet sich in Göteborg, Schweden und beschäftigt heutzutage rund 48.593 Mitarbeiter in über 165 Produktionsstandorten, die sich auf 28 verschiedenen Ländern verteilen. Weltweit ist das Unternehmen in mehr als 130 Ländern vertreten und verfügt über ein Großhändlernetz von 15.000 Niederlassungen. 2013 generierten Sie einen Umsatz von 7,5 Milliarden €.

Des Weiteren ist der SKF Kugellager Hersteller auch in der Bevölkerung hoch angesehen, deshalb werden Kugellager von SKF, auch als Premium Kugellager bezeichnet. SKF liefert Wälzlager für die Formel 1 Wägen und ist ein bedeutender Sponsor von der italienischen Marke Ferrari. Weiterhin gehören Rolls-Roys oder Pratt and Whitney zum Kundenstamm der Svenska Kullagerfabriken. SKF wurde 1907 in Göteborg gegründet und wuchs schnell, sodass sie 1918 schon 12.000 Angestellte in 12 Fabriken in unterschiedlichen Ländern hatten. Bevor SKF allerdings als Unternehmen gegründet wurde, beteiligten Sie sich bereits an der deutschen Firma „Norma Compagnie GmbH“. 1926 gründeten Sie eine Tochtergesellschaft mit dem Namen Volvo AB. Sie stellten Testfahrzeuge her, diese wurde 1935 sogar unabhängig von Ihrer Mutter SKF. 1929 erwarb SKF die Wälzlagerabteilungen von bis dato den wichtigsten Kugellager Produzenten und Dienstleistern wie Fichtel & Sachs oder der Fries & Höpflinger AG.




Ein weiterer Produktionsstandort befand sich bis zum 2. Weltkrieg in Berlin und war bekannt als die „Vereinigte Kugellagerfabriken AG“. Einziger bedeutender Konkurrent war zu der Zeit lediglich FAG Kugelfischer. 1960 zur Bestzeit des SKF Konzerns beschäftigten Sie alleine im Wälzlagerwerk in Schweinfurt über 10.000 Mitarbeiter. Das 14-geschossige Verwaltungsgebäude ist auch heute noch die Zentrale der GmbH in Deutschland.

1978 brachte SKF den Vorgänger der Inlineskates „Speedy“ auf den Markt, da sich dies aber als Flopp herausstellte, investierten Sie als Jahre später die Skates auf den Markt kamen in diese und sponserten z.B. auch die Deutsche Inlinehockeynationalmannschaft. Im Laufe der Jahre veränderte der Konzern seine Geschäftsbereiche und entwickelte sich so weit voran, dass er unter anderem Gemeinschaftsunternehmen in China gründete und so heute einer der wichtigsten Produzenten und Dienstleister der Antriebstechnik ist. Vom Jahr 2002 bis heute kaufte und verkaufte SKF verschiedenste Unternehmen, die sich alle rund um Schmierungen, Dichtungen oder Wälzlagern drehten. Aktuell gehört auch die SKF „Lubrication Systems Germany GmbH“ und die „Sealing Solutions GmbH“ zu wichtigen Produktionswerkstätten in Deutschland.