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Kurvenrollen

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    Kurvenrollen

Kurvenrollen gleichen in ihrem Aufbau den ein- und zweireihigen Stützrollen, sie haben jedoch als Laufbahn einen massiven Rollenzapfen mit Befestigungsgewinde und Schmierbohrung. Durch den dickwandigen Außenring mit profilierter Mantelfläche und den Wälzkörpersatz nehmen sie hohe radiale Belastungen sowie axiale Lasten aus geringeren Fluchtungsfehlern und Schräglauf auf und sind beispielsweise für Kurvengetriebe, Führungsbahnen und Förderanlagen geeignet. Kurvenrollen ohne Exzenter sind bei der Montage nicht definiert an die Laufbahn der Anschlusskonstruktion anstellbar.KR, KR..-PP haben einen Käfig, die Ausführung KRV..-PP ist vollnadelig. Die Baureihen NUKR und PWKR..-2RS sind vollrollig. Kurvenrollen ohne Käfig haben die höchstmögliche Anzahl an Wälzkörpern und sind dadurch besonders tragfähig. Durch die kinematischen Verhältnisse liegen hier die erreichbaren Drehzahlen jedoch etwas niedriger als bei käfiggeführten Kurvenrollen.Bei KR, KR..-PP und KRV..-PP erfolgt die Axialführung über Anlaufbund und Anlaufscheiben. Die Außenringe der Baureihen NUKR und PWKR..-2RS werden über die Wälzkörper und Borde geführt. Rostschutz der Kurvenrollen: PWKR..-2RS-RR sind durch die Spezialbeschichtung Corrotect® rostgeschützt. Kurvenrollen sind beidseitig abgedichtet. Die Baureihe KR hat Spaltdichtungen, KR..-PP eine dreistufige Abdichtung durch Kunststoff-Axialgleitscheiben mit angeformten Dichtlippen auf beiden Seiten des Lagers, NUKR Labyrinthdichtungen und PWKR..-2RS geschützte Lippendichtungen. Die Lager sind befettet mit einem Lithiumkomplexseifenfett nach GA08 und über den Rollenzapfen schmierbar. Zum Nachschmieren eignet sich Arcanol LOAD150. Ausführungen mit Exzenter können über einen Innensechskant auf der Bund- oder Gewindeseite des Rollenzapfens nachgestellt werden. Die Außenring-Mantelfläche ist damit an die Laufbahn anstellbar; dadurch sind gröbere Fertigungstoleranzen der Anschlusskonstruktion möglich. Außerdem ist die Lastverteilung beim Einsatz mehrerer Kurvenrollen besser und es lassen sich einfach vorgespannte Linearsysteme realisieren. Die höchste Stelle des Exzenterrings ist auf der Rollenzapfenseite gekennzeichnet, die Exzentrizität e in den Maßtabellen angegeben. An dieser Stelle sind auch die radialen Nachschmierbohrungen, die in der unbelasteten Zone des Wälzkontakts liegen sollten. KRE..-PP haben einen Käfig, NUKRE und PWKRE..-2RS sind vollrollig. Lager ohne Käfig haben die höchstmögliche Anzahl an Wälzkörpern und sind dadurch besonders tragfähig. Durch die kinematischen Verhältnisse liegen hier die erreichbaren Drehzahlen jedoch etwas niedriger als bei käfiggeführten Kurvenrollen.Bei der Baureihe KRE..-PP erfolgt die Axialführung über Anlaufbund und Anlaufscheiben. Die Außenringe bei den Baureihen NUKRE und PWKRE..-2RS werden über die Wälzkörper und Borde axial geführt. Die Kurvenrollen sind beidseitig abgedichtet. KRE..-PP hat eine dreistufige Abdichtung durch Kunststoff-Axialgleitscheiben mit angeformten Dichtlippen auf beiden Seiten des Lagers, NUKRE Labyrinthdichtungen und PWKRE..-2RS geschützte Lippendichtungen. Schmierung der Kurvenrollen: die Lager sind befettet mit einem Lithiumkomplexseifenfett nach GA08 und über den Rollenzapfen schmierbar. Zum Nachschmieren eignet sich Arcanol. Der Exzenterring verdeckt die radiale Schmierbohrung des Schafts! Deshalb muss über die Stirnseiten nachgeschmiert werden! Kurvenrollen sind einsetzbar von -30 °C bis +140 °C. Bei abgedichteten Lagern (2RS) ist der Temperaturbereich auf -30 °C bis +120 °C begrenzt. Kurvenrollen KR..-PP, KRV..-PP und KRE..-PP eignen sich für Betriebstemperaturen von -30 °C bis +100 °C, begrenzt durch das Schmierfett und den Dichtungswerkstoff!